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Trumpeter / German Sd.Kfz.165 Hummel (Late Production) + Tarndecke + 6 Karten im Maßstab 1:16

Artikel-Nr.: Trumpeter :9360953

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Trumpeter / German Sd.Kfz.165 Hummel (Late Production) im Maßstab 1:16
+ Tarndecke (Stoff) 20 cm x 13,5 cm, wasserfest.
+ 6 Karten 

ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Artikelnummer 00953
Artikelname: Deutsches Sd.Kfz. 165 Hummel (späte Produktion)
Maßstab 1:16
Artikeltyp: Plastikmodellbausatz
Anzahl Teile: über 1400
Metallteile: Feder, Kupferkabel, Geschützrohr
Fotoätzteile: 1 Stück
Angussteile: 46 und Unterwanne
Erscheinungsdatum: 08.2025
Weitere Merkmale: Der Bausatz besteht aus über 1400 Teilen
>Bausatz mit verfeinerten Details
>Mehrfach gegossene Unterwanne
>Einzelne Kettenglieder
>Fotoätzteile enthalten

Geschichte
Entwicklung und Produktion
Bereits vor dem Krieg erhob der spätere Generaloberst Heinz Guderian, der die Panzerwaffe zur selbstständigen Truppengattung entwickelte, die Forderung nach einer motorisierten und unter Panzerschutz stehenden Artillerie. Diese sollte den Panzerverbänden ins Gefecht folgen und diesen die notwendige Artillerieunterstützung geben. Die Pläne konnten jedoch aufgrund der anfangs geringen Produktionskapazität der Panzerindustrie erst 1942 realisiert werden.
Nachdem erkannt wurde, dass eine anfangs geplante Spezialkonstruktion von Selbstfahrlafetten mit Rundumfeuerung aufgrund der Kriegsereignisse nicht mehr zu verantworten war, versuchte man, bereits vorhandene Fahrgestelle und Waffen einzusetzen.

Das 1942 entwickelte Fahrzeug basierte, genau wie der Panzerjäger Nashorn, auf dem Geschützwagen III/IV. Dies war ein Fahrgestell des Panzerkampfwagen IV mit dem Antriebsstrang eines Panzerkampfwagen III, wobei der Motor nach vorne verlegt wurde, um im Heck einen großzügigen Kampfraum zu schaffen. Als Waffe wurde die 150-mm-Haubitze sFH 18 verwendet, die ein Seitenrichtfeld von 15° nach beiden Seiten und mit einem 43 kg schweren Geschoss eine Schussreichweite von 13 km hatte. Da das Fahrzeug nicht für den direkten Kampfeinsatz vorgesehen war, schützte nur eine leichte Panzerung gegen Infanteriefeuer und Granatsplitter. So hatte der Aufbau nur eine Rundumpanzerung von 10 mm. Die Entwicklung erfolgte bei Alkett und die Montage bei den Deutschen Eisenwerken in Duisburg. Die offizielle Bezeichnung lautete „15 cm schwere Panzerhaubitze 18/1 auf Fahrgestell Panzerkampfwagen III/IV (Sf)“ (Sd.Kfz. 165). Die „Hummel“ kam im Mai 1943 an die Front, bis zum Sommer waren 85 Stück bei der Truppe.[2] Bis zum Ende des Jahres wurden 227 Stück ausgeliefert. Insgesamt wurden 724 Panzerhaubitzen hergestellt, zehn davon entstanden aus Umbauten. Am 27. Februar 1944 entfiel auf Weisung von Adolf Hitler der bis dahin verwendete Suggestivname „Hummel“. Anfang 1945 wurde die Produktion der „Hummel“ eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch 335 „Hummeln“, von denen der größte Teil an der Ostfront stand und unter dem Mangel an Kraftstoff und Munition litt.

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