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DiD Peter Greim / deutsche schwere Panzerbüchse PzB-41 aus Metall getarnt im Maßstab 1:6

Artikel-Nr.: A-12-14

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Panzerbüchse41+1Metallgranate, ohne Figur/ohne Dioramen

Geschichte
Bei Mauser wurde das Gerät 231 entwickelt, ebenfalls mit dem Kaliber 20 mm. Der konische Lauf verjüngte sich von 28 mm auf 20 mm, verschossen wurde die Munition der »Panzerbüchse 38«. Die Versuchswaffen besaßen ein Magazin mit 18 Schuß, die endgültige Variante war einschüssig. Die nun entstandene Waffe erhielt die Bezeichnung »Schwere Panzerbüchse 41« und wurde ab Juli 1940 ausgeliefert. Die Waffen hatten eine v0 von 1.400 m/Sek., was auf 100 m eine Durchschlagsleistung von 65 mm bei 60° Schräge bedeutete. Sie waren 2.850 mm lang, hatten einen 1.700 mm langen Lauf und wogen mit Radlafette 229 kg. In Feuerstellung wogen die Panzerbüchsen nur 134 kg. Die Einsatzreichweite stieg auf 600 m. Bei der Leichtmetallausführung für Fallschirmjäger konnte das Gewicht auf 118 kg gesenkt werden. Die  0,65 kg schwere Panzer-Patrone war 222 mm lang und verschoß ein 0,12 kg schweres und 64 mm langes Geschoß mit Wolframkern. Ende August wurden die ersten Versuchswaffen ausgeliefert, die Serienproduktion von 2.700 Stück lief von Februar 1941-September 1943. Ihren ersten Einsatz erlebte diese Waffe mit 178 Stück und 532.700 Schuß Munition zu Beginn des Ostfeldzuges. Bei Kriegsende befanden sich noch 775 Waffen an der Front und 78 in den Zeugämtern.

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